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schulmedizin Die Schulmedizin hat ihren berechtigten Platz in der medizinischen Grundversorgung. Insbesondere Fortschritte in der Diagnostik haben erhebliche Vorteile gebracht. So können Erkrankungen deutlich früher erkannt und einer Therapie zugeführt werden als es noch vor Jahren der Fall war. In der Therapie sind jedoch in den letzten Jahre keine wirklichen Fortschritte zu verzeichnen. Die Entwicklung neuer Medikamente führte nicht zu einer Verbesserung der Therapien, zu Genesungsprozessen, die dem Anspruch einer Heilung wirklich gerecht werden können. Viel mehr ist es so, dass die Therapiekonzepte Dich als Patienten an die Krankheit, an den Arzt und an die Medikamente binden. Mehr und mehr geht es im wesentlichen darum das Symptom in irgendeiner Weise zu behandeln, in keiner Weise jedoch wird auf die Ursache eingegangen, erstrecht steht nicht der Patient im Mittelpunkt jedes Therapieansatzes.
In unserem Therapiekonzept hat der schulmedizinische Anteil durchaus seinen Platz, insbesondere da wo im Rahmen der Schmerztherapie Unterstützung geboten ist. Akute Erkrankungen, Erkrankungen die einen sehr schnellen Verlauf, eine besondere Dramatik zeigen, sind Schulmedizinisch eben so kurzfristig in den Griff zu kriegen wie sie entstanden sind.
Mithin ist die Schulmedizin genauso Teil eines Konzeptes wie Komplementärmedizin. Nichts hat mehr Wert oder weninger Wert, ist eine Unterstützung.
Nein; jeder Teil der Medizin ist in der Stellung grundsätzlich gleich. Die Wertigkeit für den einzelnen Patienten jedoch ist verschieden! |



