| Regulation |
|
Natürlich heilt Natur. Anders als im schulmedizinischen Einsatz von Medikamenten heilt Natur auf regulatorische Weise. In dieser Formulierung ist schon enthalten, dass Prozesse angestoßen werden die letztlich der Aktivierung der Selbstheilungskräfte entsprechen und das ist der einzig richtige Weg. Unser Sein, sprich, wir Menschen bestehen aus 50 Billionen Zellen. Pro Zelle finden pro Sekunde 30.000 bis 100.000 Biochemische Reaktionen statt. (Siehe: Der Mensch in Zahlen) Diese Vielzahl an Reaktionen muss in irgendeiner Weise reguliert sein. Es kann nicht jede Zelle quasi machen was sie will. Diese Regulation dieser Prozesse obliegt einer Einheit die außerhalb unseres Körpers anzusiedeln ist. Informationsübermittlung über biochemische Prozesse ist viel zu langsam um diese Vielzahl an biochemischen Reaktionen zu koordinieren. Deswegen kann Schulmedizin auch niemals wirklich heilen! Die Schulmedizin kann mit ihren chemisch hergestellten Medikamenten in diesem komplexen Prozess nichts abbilden. Sie greift an bestimmten stellen der biochemischen Prozesse ein, ohne Rücksicht auf regulatorische Zusammenhänge zu nehmen. Hierin liegt der Segen der schulmedizinischen Therapie, nämlich schnell und prägnant zu arbeiten. Hierin liegt auch der Fluch der schulmedizinischen Medizin, nämlich jegliche Regulation in unserem Körper zu missachten! Diese Vielzahl an Prozessen, diese sehr komplexen Zusammenhänge können mittel- und langfristig nur über regulatorische Veränderungen in einen Heilungsprozess überführt werden. Hierzu sind Änderungen nötig! Änderungen können die Nahrung betreffen, die Lebensumstände betreffen, können die Psyche und Seele betreffen. Die Möglichkeiten sind hier so mannigfaltig wie wir Menschen insgesamt sind. Konsequenterweise heißt das natürlich auch, dass diese Form der Therapie ihre Zeit braucht und nicht „ mal eben“ ablaufen kann. Hierin ist auch begründet das eine Wandlung der regulatorischen Prozesse einem wirklichen, nachhaltigen Heilungsergebnis entspricht. |
