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Dr. med. Ortwin Zais

Dr. med. Petra Paul-Zwetsch

Arzt Otfried Waldeck

 
borreliosezentrum

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Hallo und guten Tag.

Du hast diese Seite gefunden auf der Suche nach Hilfe bei Borrelioseerkrankung.


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Video zum Thema Borreliose

 

Die Borrelioseerkrankung zeigt sich in so vielen verschiedenen Symptomen, Körperbeschwerden, dass sie zunächst über mehr oder weniger lange Zeit gar nicht als Borrelioseerkrankung erkannt wird.

Erst gezielte Untersuchungen haben bereits zu der dann gültigen Diagnose Borreliose geführt oder sollten durchgeführt werden um diese Diagnose zu sichern.

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Eines der schwierigsten Probleme in der Behandlung der Borrelioseerkrankung ist die Tatsache, dass die die Borreliose verursachenden Spirochäten, korkenzieherartig gedrehte Bakterien, ihre Form ändern und sich damit den Möglichkeiten unseres Immunsystems zur gezielten Abwehr entziehen können. Auch moderne Antibiotika können diese veränderten Formen nicht erreichen. Es ist nicht geklärt, in wie weit diese veränderten Formen auch für die Symptome verantwortlich sind, die im Rahmen einer chronischen Borrelioseerkrankung wahrgenommen werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Formen vermehrungsfähig sind!

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Diesen Mechanismus setze ich für jeden Erreger im Körper voraus. Wobei die Tarnung der einzelnen Erregertypen verschieden sein kann. Grundsätzlich gibt es aber einen vergleichbaren Mechanismus für alle Erreger. Nicht ohne Grund können Windpockenerreger nach Jahren als Auslöser der Gürtelrose in Erscheinung treten.

Wie bei allen chronischen Erkrankungen stellt sich die Frage, warum manche Menschen von den Erkrankungen betroffen sind, andere wiederum nicht. Insbesondere in Bezug auf die chronische Borrelioseerkrankung ist ein intaktes Immunsystems Grundvoraussetzung für das Erleben der Borreliose als Erkrankung oder eben nicht. Das Immunsystem wiederum hängt in seiner Qualität, mithin in seinen Möglichkeiten einer guten Abwehrfunktion, extrem davon ab wie Du als betroffener psychisch aufgestellt bist und wie frei Dein Körper von „Giften“ ist.

In unserer Kultur und Umwelt können wir uns einer „Vergiftung“ eigentlich gar nicht mehr entziehen. Selbst die „biologischste“ Nahrung wird in unserer Umwelt mit ihren bestehenden Verschmutzungen angebaut und geerntet. Die „Vergiftungsskala“ ist sicherlich nach oben offen, die „industrialisierte Gennahrung“ und deren Herstellung ist so gesehen Gift pur. Gift, weil sie von natürlicher Nahrung so weit entfernt ist wie der Mars von der Erde. Und unser System kann nur das sinnhaft verwerten, was der Natur entspricht.

In unserer Kultur herrscht zunehmender Druck von verschiedensten Seiten. Erfolgsdruck vom Arbeitsplatz sowie in unserer sozialen Umgebung, Konsumdruck, dem man sich nur schwer entziehen kann, Hektik und Materialismus bestimmen den Alltag. Die Summe dieser sehr verschieden aufgebauten Einflüsse kann zu einem Zusammenbruch des Immunsystems führen. Dieses wiederum ist eine der Grundvoraussetzungen für das Erleben einer chronischen Erkrankung.

Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich unser Konzept der Behandlung der Borrelioseerkrankung: Zunächst werden wir gemeinsam vorhandene Befunde sichten und besprechen. Noch fehlende Befunden werden wir ergänzen. Zeitgleich wird über eine holopathische Messung Dein Regulationsstatus ermittelt. Wir finden die Störfelder, die Dein Regulationssystem nachhaltig blockieren. Die Summe der dann vorliegenden Ergebnisse führt zu einer gezielten Therapie. Diese kann sowohl eine antibiotische Therapie allein als auch eine antibiotische Therapie in Kombination mit Heilpilzen und/oder Immunmodulation z.B. mit Viathen) und/oder Entgiftung z.B. mit Ferulith sein. Zur Behandlung von Entzündungsprozessen setzen wir TNF-alpha ein, ein kortisonähnliches Naturheilprodukt welches schwerpunktmäßig aus Curcuma (Gelbwurz) und Boswelia (Weihrauch) zusammengesetzt ist.

Insbesondere die Borreliose bedarf einer konsequenten und lang andauernden Therapie. Eine intensive Entgiftung ist absolut notwendig. Mit einem Schema homöopathischer Komplexmittel werden Leber/Niere/Lymphsystem und Darm als Ausscheidungsorgane angeregt und unterstützt. Zur Entgiftung von Schwermetallen setzen wir Ferulith und bedarfsweise Chlorella ein. Auch Heilpilze können im Rahmen der Entgiftung wertvolle Dienste leisten. Welche Substanzen eingesetzt werden, können wir mit Hilfe der Holopathie (siehe oben) testen.

Zur weiteren Unterstützung und als Radikalenfänger arbeiten wir mit Glutacell, einer Vorstufe des Glutathion.

Wesentlich zur erfolgreichen Entgiftung ist eine intensive Darmsanierung. Diese wird mit zehn Hydrocolonanwendungen eingeleitet. Diese sollten über einen Zeitraum von drei bis fünf Wochen durchgeführt werden. Parallel dazu wird über die Gabe von Enzymen jede noch so kleine Entzündung in der Darmregion behandelt. Darmaktive Bakterienstämme ergänzen das Konzept. Mit dem Heilpilz Hericium wird auf der Zellebene der Darmwand wesentliche Unterstützung zur Regeneration und Stabilisierung gegeben. Der Unterstützung der Zellen der Darmwand sowie dem Aufbau der darmaktiven Bakterienflora muss viel Zeit gegeben werden. Wir empfehlen die Dauer von mindestens sechs, besser noch zwölf, Monaten.

Ein weiterer Baustein in der Therapie der Borreliose ist die Ganzkörperhyperthermie. Ganzkörpertherapie bedeutet „künstliches Fieber“ erzeugen. Durch eine entsprechende Technologie wird ihr Körper auf eine Körperkerntemperatur von ca. 39°C gebracht. In der Ganzkörperhyperthermie werden verschiedene, das Immunsystem unterstützende Prozesse gestartet. Auf die Weise können die Borrelien sowohl in ihrer ursprünglichen Form sowohl in ihrer ursprünglichen Form als Spirochäten als auch in ihren gewandelten Formen erreicht werden. Es steht zu vermuten, dass in der Hitze auch die gewandelten Formen sich entweder in die Spirochätenform zurück verwandeln oder aber auf andere Weise direkt abgetötet werden. Die Ganzkörperhyperthermie kann mit verschiedenen Infusionen, in unserem Zentrum Hochdosis Vitamin C-Infusion, kombiniert werden. Diese Vorgehensweise verstärkt die Wirkung der Ganzkörperhyperthermie auf der einen Seite, die Wirkung der Infusionsmedikation auf der anderen Seite.

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